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News | Omnichannel | 09.08.2017
Studie: Omnichannel im Handel

32 Prozent der Befragten haben in den nächsten 36 Monaten vor, in Omnichannel-Tools zu investieren. (Foto: Fotolia/Kalim)
32 Prozent der Befragten haben in den nächsten 36 Monaten vor, in Omnichannel-Tools zu investieren. (Foto: Fotolia/Kalim)

Eine Studie des Zahlungsdienstleisters Six Payment und dem Forschungsinstitut Ibis Research der Universität Regensburg zum Thema Omnichannel beleuchtet, wie Händler den Bedürfnissen ihrer Kunden zukünftig gerecht werden wollen. Ein Drittel der befragten 300 aus in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind bereits in mehr als einem Kanal präsent, jeweils  40 Prozent der rein stationären Händler planen, ihr Geschäft auf E-Commerce auszuweiten, weitere 40 %oder geben an, bereits Omnichannel zu agieren. Die Hälfte der Befragten erwarten von Omnichannel-Implementierungen höhere Umsätze. Dabei hat Click & Collect den höchsten Stellenwert, gefolgt von Click & Return. Weiterhin folgen das so genannte „Queue-Busting“. Dabei geht ein Mitarbeiter Warteschlangen an Kassen ab, scannt die Waren der Kunden ein und druckt einen Beleg. 7 Prozent nannten das „endlose Verkaufsregal": Via Tablet können Kunden Artikel bestellen, die nicht im Lager vorhanden sind. Wichtig sei zudem die Akzeptanz mobiler Zahlungsmethoden. Rund ein Viertel der Befragten setzen solche bereits im stationären Geschäft ein. 26 Prozent der Betreiber von Onlineshops hingegen planen, in stationäre Geschäfte zu investieren.

Weitere Informationen: www.six-payment.services.com